FSV Bad Windsheim
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FSV Bad Windsheim e.V.
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91438 Bad Windsheim

 

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 FSV Bad Windsheim – TSV Greding       4:0 (1:0)

Bad Windsheim (ba).  Der FSV Bad Windsheim zeigte wieder eine sehr konzentrierte Leistung und knackte die zweitbeste Abwehr der Liga mit einem 4:0. Zwei Tore allerdings gingen in die Kategorie Eigentore. Der TSV Greding der sich eigentlich noch in Reichweite der Spitzengruppe der Bezirksliga befindet hatte aber auch seinerseits durchaus gute Torgelegenheiten. Etwas Pech im Abschluss und ein sehr gut aufgelegter FSV-Keeper Gerhart Schöller verhinderten einen Treffer. Die Defensivarbeit des FSV funktionierte auch ohne der fehlenden Kapitän Stefan Blank ähnlich gut wie im letzten Heimspiel gegen den SV Mosbach. Bei leichtem Dauerregen und kühlen Temperaturen passte sich die ersten Spielhälfte der Witterung an. Viel spielte sich im Mittelfeld ab. Der FSV stand tief und so hs hatten die Gäste ein optische Übergewicht. Auch der Erste Torschuss der Partie gaben die Gäste ab, als Stefan Roth aus halbrechter Position flach abzog, Schöller per Fußabwehr aber zur Stelle war.  Das es zur Pause nicht bei einem torlosen Remis blieb, lag am eingespielten Duo Lunz/ Kretschmer. Dustin Lunz, der für Blank die Kapitänsbinde trug, zog einen Freistoß von links auf den kurzen Pfosten und Johannes Kretschmer verlängerte die Kugel ins lange Eck. Mit deutlich mehr Aktion war dann die zweite Spielhälfte gesegnet. Der FSV entdeckte dann bei rutschigem Geläuf das Mittel des Fernschusses. Die ersten Versuche von Lunz und de Luca (51. Und 52. Minute) noch ungefährlich. Dann in der 57. Minute dann doch über einen Umweg ein erfolgreiches Mittel. Fabio De Luca fasste ab, Gredings Torwart Krenauer wehrte dann zwar ab, aber vom Körper eines Verteidigers prallte das Leder ins Tor zum 2:0 für den FSV. Der erste gute Versuch von Gredings Torjäger Fabian Koller landete in der 59. Minute am Pfosten und somit etwas Glück für den FSV, dass die Gäste nicht gleich wieder verkürzen konnten. Die Kurstädter spielten die Partie dann weiter clever aus. Alle Mannschaftsteile arbeiteten gut zusammen, die Mehrzahl der Zweikämpfe wurde für sich entschieden und dann immer wieder gut vorgetragenen Angriffe. So gelang dann auch in der 69. Minute die Vorentscheidung der Begegnung. Nach einer schönen Passfolge gelang der Ball zu Dustin Lunz der in seiner typischen Art fast bis zur Grundlinie durchging und aus äußert spitzen Winkel noch die Lücke ins Tor zum 3:0 fand. Den nächsten Treffer zum insgesamt gesehen etwas zu hohen 4:0 Sieg des FSV unterstützen wieder die Gäste. Dustin Lunz zog wieder einen Freistoß mit viel Schnitt vor das Gredinger Tor und unter Bedrängnis des wieder parat stehenden Johannes Kretschmer wurde das Leder von einem TSV-Verteidigerbein ins eigene Tor abgefälscht. Nun verzog sich auch der zahlreiche Anhang des TSV Greding unter das schützende Dach des FSV- Sportheims und hakten die Partie ab. Da Gerhart Schöller weiter konzentriert blieb wurde es auch nichts mit dem Ehrentreffer. Die beste Chance dazu hatte in  der 86. Minute Daniel Schlupf, doch er scheiterte freistehend am toll reagierenden Schöller. Mit dem dritten Sieg in Folge konnte der FSV sich weiter von den Abstiegsrängen absetzen und strebt einem relativ entspannten Saisonendspurt entgegen.

Aufstellung:                                                     

Schöller, Kretschmer, Leibner,  B. Strobel,  Weglehner (74. Mollwitz)De Luca, Reichert (66. Hartlehnert), Krahmer (72. Thürauf). Lunz, Kirchberger, H. Strobel.     

Spielbericht BZL 2

FSV Bad Windsheim – TSV 1860Weißenburg      1:4 (0:1)

Bad Windsheim (ba). Nach dieser Partie muss der FSV Bad Windsheim wohl das Wort “Abstiegskampf“ vermehrt in sein Vokabular einbinden. Mit einfachen Mitteln agierten Gäste aus Weißenburg, die in ihrer Auffassung vom Abstiegskampf dem FSV deutlich voraus waren. Spielerisch lag bei den Kurstädtern, die eigentlich in einer relativ offensiven Ausrichtung aufgestellt waren, vieles im Argen. Zuviel Energie vergeudete der FSV in die Diskussionen mit dem weiblichen Schiedsrichtergespann welches allerdings wirklich nicht ihren besten Tag erwischt hatte.

Die ersten Szenen spielten sich im Strafraum der Heimelf ab. In der 2. Minute musste bereits FSV-Keeper hellwach sein und einen Schuss aus halbrechter Position von Roma Antidze zur Ecke klären.

 In der 14, Minute herrschte beim FSV der erste Gesprächsbedarf mit SRin Andrea Zech (Abenberg) als sie gegen Florian Mollwitz den Gelben Karton zog. Kurz darauf konnte Andreas Krahmer kurz vor der Strafraumgrenze nur durch eine Foulspiel gestoppt werden und hier blieb eine Verwarnung  aus. Den anschließenden Freistoß aus bester Position setzte Fabio De Luca in die Mauer. Eine seiner wenigen Szenen der Partie hatte FSV-Toptorjäger Dustin Lunz in der 19. Minute als er sich an der Grundlinie durchsetzen konnte sein mit der Picke abgegebener Schuss aber nur parallel zur Torlinie rollte. Es dauerte dann bis zur 30. Minute ehe man wieder einen konstruktiven Angriff zu sehen bekam. Eine Flanke konnte von Gästeakteur Sebastian Walther im Strafraum des FSV schön angenommen werden dann landete aber sein Schuss aus sieben Meter knapp neben dem Pfosten. Aus eigentlich keiner Chance fiel kurz vor der Pause dann der Führungstreffer für die Weißenburger. Eine Ecke konnte die FSV-Abwehr nicht entscheidend klären und Marc Hedwig verlängerte einen missglückten Schussversuch ins Netz (44.Minute).

Zur zweiten Spielhälfte erhofften sich die FSV-Anhänger dass nun ein Ruck durch ihre Mannschaft geht. Doch kaum wurde die Partie wieder angepfiffen war sie eigentlich schon entschieden.  Nach einem Foulspiel an einem Gästeakteur an der Strafraumkante wollte die SR-Assistentin eine Tätlichkeit eines FSV-Spielers erkannt haben. Nach einiger Diskussion zückte SRin Zech den Roten Karton für den in der Szene unbeteiligten Patrick Leibner. Den anschließenden Freistoß bugsierte Marc Hedwig gegen eine recht indisponierte Abwehr zum 0:2 ins Tor. Das Unheil für die Badstädter nahm dann seinen lauf. In der 58. Minute so etwas wie ein kleines Aufbäumen des FSV, als nach einem Ball in die Tiefe Dustin Lunz bis in den Strafraum eindringen konnte, dann jedoch für SRin Zech nicht elfmeterwürdig zu Fall gebracht wurde. Für Florain Mollwitz war die Partie dann in der 59. Minute beendet als er von der Schiedsrichterin seine zweite Gelbe Karte gezeigt bekam. Zwei Minuten ging der FSV nur zögerlich zu Werke und eine hohe Flanke von Antidze konnte in der Mitte Marc Hedwig zu seinem dritten Tagestreffer nutzen (61.). Damit noch nicht genug. In der 64. Minute  wurde im Strafraum Sebastian Walther bedient der flach ins lange Eck auf 0:4 erhöhte. Als dann in der 68. Minute Dustin Lunz bei seinem Weg zur Auswechslung seine Emotionen nicht im Griff hatte war der nächste Platzverweis (Gelb-Rote) für den FSV fällig. Wenn man der Partie für den FSV Bad Windsheim noch etwas positives abgewinnen will, dann dass man mit drei Mann weniger auf dem Spielfeld  noch weitere Gegentreffer verhindern konnte . Vor allem Bertram Strobel und Stefan Blank zeigten vorbildlichen Einsatz. Ein Erfolgserlebnis war der Heimelf dann sogar noch in der 75. Minute vergönnt, als nach einem Freistoß von Bertram Strobel TSV-Keeper Uhl den Ball nicht festhalten konnte und Peter Weglehner zum 1.$ Endstand abstauben konnte.  Für den FSV Bad Windsheim gilt es nun am Osterwochenende in den zwei Heimspielen den Negativlauf zu stoppen um nicht sehr bald sich auf einem Abstiegsplatz wieder zu finden.

Aufstellung:

Schöller, Leibner, B. Strobel, Mollwitz, Blank, Lunz, Hartlehnert 70. Reichert),  De Luca (55. Thürauf),Krahmer (55. Weglehner), Kirchberger, H.Strobel.      

 

Zuschauer 60

Bes. Vorkommnisse: Rote Karte Patrick Leibner (FSV) 49. Minute wegen Tätlichkeit

Gelb-Rote Karte Florain Mollwitz (FSV) 59. wiederholtes Foulspiel

GElb-Rote Karte Dustin Lunz (FSV) 68. Unsportliches Verhalten

 

 

Spielbericht BZL 2

FSV Bad Windsheim- TSG Roth    2:3(0:2)

Bad Windsheim (ba): Der als richtungsweisend deklarierte Monat März begann für den FSV Bad Windsheim mit einer schmerzhaftenden Niederlage gegen eine hochmotivierte TSG Roth. Auf einem den Umständen entsprechend ordentlich zu bespielenden Rasen merkte man den Gästen von der ersten Sekunden an, dass sie sehr motiviert in die Partie gehen wollten und auch gingen. Sven Müller steuerte nach wenigen Sekunden alleine auf das Windsheimer Tor zu, nahm dann aber das Tempo vor FSV Keeper Schöller heraus, oder war es der holperige Rasen, sodass dieser dazwischen grätschen konnte und dann Daniel Kirchberger gerade noch vor dem nächsten Rother Angreifer zur Ecke klären konnte. Auch in den ersten Zweikämpfen ging es gleich richtig zur Sache. Auf FSV-Seiten war meist der schnelle Frank Hartlehnert der leidtragende, der bereits in der 5. Minute ein hartes Foulspiel von Felix Hintersteiner einstecken musste. In der 7. Minute zeigte sich der FSV gefährlich im Strafraum der Gäste, als ein Einwurf von Stefan Blank und Kopfballverlängerung von Dustin Lunz Hartlehnert am Fünfmeterraum geblockt wurde. In der 10. Minute musste sich FSV-Torwart Schöller lang machen, als nach einer Ecke Rene Kerschbaum direkt abfasste. Zwei Minuten später war Schöller wieder mit den Fingern dran als Sebastian Stieglers Freistoß die Lattenoberkante berührte. Nach knapp einer Viertelstunde musste Hartlehnert das dritte heftige Foulspiel einstecken. Die Gelbe Karte für einen Rother Verteidiger war bereits überfällig. Die Heimelf hatte sich kurz davor für ein relativ harmloses Foul von Daniel Kirchberger die erste Gelbe Karte eingehandelt. In der 17. Minute wurde Peter Weglehner in der Spitze freigespielt, aber TSG Torwart Kevin Ulrich war rechtzeitig zur Stelle. Anscheinend hatte die die beiden Torhüter bei dem weichen Boden den meisten Spaß, denn in der 21. Minute zeigte Schöller wieder eine schöne Parade als er einen Freistoß von Lukas Szeiler aus dem unteren Eck fischte. Auch keine leichte Aufgabe für den Fupa-Reporter bei Schnürchenregen die Videokamera trocken zu halten und für den Liveticker des FSV seine Finger warm zu halten.  Ein spielentscheiden Szene hätte die 30. Minute sein können. Dustin Lunz steuerte alleine auf das Rother Tor zu legte den Ball am Torwart vorbei und kam  über den sich streckenden Kevin Ulrich zu Fall. Einige Schiedsrichter entscheiden hier auf Strafstoß und Platzverweis für den Keeper, nicht jedoch SR Kevin Rösch (SR Gruppe Fürth) der  weitelaufen ließ. Die engagiertere und nach vorne zielstrebigere Spielweise drückte sich dann in der 38. Minute durch den Führungstreffer für die Gäste aus. Niklas Meier brachte eine mustergültige Flanke in die Mitte und Fabian Müller köpfte perfekt ein.  Eine Minute später verhinderte Roths Keeper Ulirich den möglichen Ausgleich als er einen auf den langen Pfosten gezogenen Freistoß von Bertram Strobel um den Pfosten lenken konnte.  Kurz vor dem warmen Pausentee wurden die Gemüter der FSV-Akteure bereits erhitzt. Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung kam Sven Müller in Strafraum nach einer leichten Berührung von Stefan Blank zu Fall und SR Rösch entschied auf Elfmeter. Lukas Szeiler  besorgte dann flach und platziert die 0:2 Pausenführung für die Gäste.  Kurz vor der Pause musste zu allem Übel auch noch Frank Hartlehnert nach zahlreichen harten tacklings angeschlagen das Spielfeld für Steffen Reichert verlassen. In der Anfangsphase der zweiten Spielhälfte schaffte es der FSV das Spiel etwas mehr in die Hälfte der TSG zu verlagern und drängte auf den Anschlusstreffer. Die erste gute Gelegenheit sahen die etwa 100 unerschrockenen Zuschauer in der 51 Minute als Dustin Lunz von der Grundline zurückpasste aber Peter Weglehner im Fünfmeterraum gegen die vielbeinigen Abwehr den Ball nicht ins Tor stochern konnte. Den nötigen Motivationsschub für die Badstädter zündete in der 58. Minute Bertram Strobel mit dem Anschlusstreffer. Bei seinem energischen Solo ließ er vier Gästeakteure stehen und veredelte alleine vor dem Tor sein Solo zum 1:2. In der folgenden Phase der Partie hatte der FSV zwar das Übergewicht doch die Rother machten die Räume in ihrer Hälfte dicht. Eine Torannäherung konnte man dann in der 73. Minute verzeichnen als nach einer Flanke Peter Weglehner sein Kopfballduell gewann, TW Ulrich das Leder dann aber über die Latte lenkte. Die anschließende Ecke brachten dann die entscheidenden Aktionen der Partie. Eckstoß Florian Mollwitz, Kopfball Johannes Kretschmer, Rother Verteidiger wehrt den Kopfball auf der Linie ab. Statt den  Ball aus dem Netz zu holen starteten die Gäste einen Konter. Die FSV-Akteure reklamierten eine falsche Einwurfentscheidung des SR-Gespanns, die TSG spielte jedoch schnell weiter und Lukas Szeiler konnte alleine auf das Windsheimer Tor zusteuern und hebelte seinen Schuss in das Tordreieck zum 1:3 (74. Minute). Alles diskutieren half nichts und so ging der FSV mit einem zwei-Tore Rückstand in die Schlussphase der Partie. Der Schwung der ersten Hälfte der zweiten Halbzeit war beim FSV nun merklich dahin. Als dann in der 88. Minute dann die Pfeife des SR bei einem Foulspiels an Dustin Lunz im Strafraum nicht stumm blieb, verkürzte Dustin Lunz vom Elfmeterpunkt zum 2:3. Nun flogen nochmals die Bälle hoch und weit in Richtung des Rother Strafraums. Und fast wäre dem FSV in der Nachspielzeit der Ausgleich. Flanke von rechts, Kapitän Blank steigt am höchsten, Torwart Ulrich steht im Eck und sichert seiner Mannschaft den Auswärtserfolg.  Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die Elf des neuen und sehr engagiert an der Seitenlinie auftretenden Trainers Tomas di Stasio mit hohem Einsatz redlich verdienten. Der FSV muss seine Formschwankungen innerhalb eines Spiels reduzieren und nicht erst nach Gegentreffern eine Reaktion zeigen.

Aufstellung FSV BW:

Schöller, Kretschmer, Leibner, Bertram Strobel, Blank, Lunz, Weglehner, Hartlehnert (44. Reichert), Krahmer (64. Thürauf), Kirchberger (77. Mollwitz), Hubert Strobel.

Spielbericht SC 04 Schwabach - FSV Bad Windsheim 2:0 (0:0)

Schwabach (ba). Im Flutlichtspiel am Freitagabend konnte der FSV Bad Windsheim dem SC Schwabach 04 nur bedingt Paroli bieten. Erst ein sehr diskussionswürdiger Elfmeter, verursacht von FSV Keeper Gerhart Schöller gegen Schwabachs Torjäger Florian Nißlein, machte den Dosenöffner für die Gastgeber. FSV-Trainer Bernd Lunz musste in der Abschlusspartie der Vorrunde gleich auf drei wichtige Stammspieler verzichten. Dustin Lunz fehlte verletzt, Patrick Leibner war Rotgesperrt und Kapitän Stefan Blank befindet sich im Urlaub. Die nötigen Umstellungen wurden aber von der FSV-Elf ganz ordentlich umgesetzt. In den Anfangsminuten überrumpelte die Lunz-Elf die Schwabacher, welche die letzten drei Heimspiele verloren hatten, mit munteren Offensivaktionen. In der dritten Minute holte sich Fabio De Luca das Leder auf der linken Seite fand mit seinem Ball in die Mitte den recht freistehenden Andreas Krahmer, der sich aus 16 Meter das Eck fast aussuchen konnte, dann aber mit einem satten Schuss am Tordreieck scheiterte. Ehe sich die Gastgeber versahen kam wieder der Ball über die linke Seite in den Strafraum der Schwabacher, wo nun Hubert Strobel frei stand, dann aber im letzten Moment am Torschuss gehindert werden konnte. Nach elf Minuten dann auch der erste Aluminiumtreffer . Nach einer Ecke setzte sich Schwabachs Vittorio Romano im Luftkampf durch und köpfte an die Latte. In der 13. Minute jubelten der SC04 nur kurz als nach einem Freistoß Romano einschoß, aber wegen einer Abseitsstellung der Treffer nicht gegeben wurde. Nun machten die Gastgeber richtig Druck und die von Bertram Strobel organisierte Abwehr hatte alle Hände voll tzu tun. Der sehr agile Romano köpfte in der 19. Minute eine Flanke Richtung langes Eck, aber kurz vor dem Pfosten drehte sein Versuch am Pfosten vorbei. Bis zur Pause konnte sich der FSV den Angriffen der Schwabacher erfolgreich erwehren. Allerdings desöfteren auf Kosten von Freistößen, welche von Michael Weiß gefährlich vor das FSV Gehäuse gezirkelt wurden. FSV Keeper Schöller zeigte sich meist konzentriert und konnte einige Bälle entschärfen. Entlastungsangriffe des FSV verpufften meist schon an der Mittellinie durch ungenaue Pässe oder fehlendem Durchsetzungsvermögen. In der zweiten Spielhälfte sahen die Zuschauer im Schwabacher Stadion weiter eine spielerisch dominante Heimelf. In der 51. Minute reagierte Schöller wieder gut bei einem Schuss von Weiß aus spitzen Winkel. In der 57. Minute dann die von den spielanteilen verdiente Führung für den SC, welcher allerdings aus Windsheimer Sicht unglücklich zu stande kam. Ein langer Ball wurde von Romano verlängert und im Laufduell um das Leder  kollidierten FSV-TW Schöller und Schwabachs Nißlein . Dabei bekam Schöller seine Hand zwar vor Nißlein an das Leder aber SR Lukas Lang (Neumarkt) entschied auf Strafstoß. Schwabachs Selahattin Oktay verwandelte vom Punkt humorlos und brachte somit seine Farben auf die Siegerstraße. Im Schnitt fehlte dem FSV in der gegnerischen Hälfte die Zweikampfstärke, sodass man kaum zu gefährlichen Aktionen kam. Ein Freistoß des FSV in der 65. Minute geriet zum Bumerang und die Gastgeber starteten einen  mustergültigen Konterangriff, den dann aber Nißlein mit einem Schuss aus 12 Meter in den Nachthimmel beendete. Bis zur 80. Minute plätscherte die Partie mehr oder weniger nur vor sich hin ehe mit dem 2:0 die Entscheidung der Begegnung fiel.  Felix Kamara drang mit Tempo in den FSV-Strafraum ein und sein Schussversuch prallte von seinem eigenen Mitspieler vor die Füße von Florian Nißlein, der dann mit einem trockenen Schuss Schöller überwinden konnte. Sein Torekonto hätte Nißlein in der Nachspielzeit noch erhöhen können, doch Schöller wehrte die letzte Aktion der Partie  mit einem guten Fußreflex ab. Insgesamt gesehen  holte sich der SC 04 verdient die Punkte. Dem FSV Bad Windsheim bleibt nach der Vorrunde die Erkenntnis, dass gegen die fünf vorderen Teams der Liga die Früchte etwas hoch hängen, aber man gegen den Rest der Liga bestehen kann.  

FSV: Schöller, Kretschmer,  Bertram Strobel, Johannes Strobel, De Luca , Weglehner, Krahmer (69- Thürauf), Jakob, Mollwitz, Reichert, Hubert Strobel.    

Spielbericht BZL 2

TSG Solnhofen – FSV Bad Windsheim 2:3 (0:0)

Solnhofen(ba). Die weite Fahrt in den tiefsten Jura hat sich für den FSV Bad Windsheim mit drei Punkten bezahlt gemacht. Wie schon in der Vorwoche gab man in der Partie einen zwei-Tore Vorsprung aus der Hand, doch gegen die TSG Solnhofen konnte man noch einmal  zurückschlagen. FSV-Coach Bernd Lunz wählte für die Auswärtspartie eine etwas offensivere Aufstellungsvariante und brachte Andreas Krahmer als zweite Spitze neben Torjäger Dustin Lunz. In der Anfangsviertelstunde konnte man je eine gute Torchance der Kontrahenten notieren. In der sechsten Minute setzte sich Solhofens Manuel Bittlmayer über den Flügel durch und sein Pass in den Rückraum setzte Atila Onbasi etwa einen halben Meter über das Tordreieck. Das Windsheimer Sturmduo setzte sich dann in der 12. Minute gut in Szene. Dustin Lunz steckte für Andreas Krahmer in den Strafraum  durch, doch sein Schuss aus halbrechter Position ging am linken Pfosten vorbei-Danach dominierten auf beiden Seiten zunächst die Mittelfeldreihen und es dauerte bis zur 35. Minute  für die nächste Torchance der Partie. Solnhofen spielte sich wieder über den Flügel nach einem Pass von Onbasi durch und FSV-Keeper Gerhart Schöller musste mit einer guten Fußabwehr gegen Bittlmayer einen Treffer verhindern. Auf Tore mussten die etwa 50 Zuschauer in der zweiten Spielhälfte nicht lange warten. Johannes Strobel schickte auf dem rechten Flügel Andreas Krahmer Richtung Strafraum der mit seinem Pass in die Mitte Dustin Lunz fand und dieser mit einem Aufsetzer für das 0:1 in der 49. Minute sorgen konnte. In der 54. Minute konnte sich wieder FSV-Schlussmann Schöller auszeichnen als er einen Freistoß von Fabian Eberle mit einer Flugeinlage gerade noch über die Latte lenken konnte.  Dem FSV bot sich nach der Führung etwas mehr Raum in der gegnerischen Hälfte welcher dann auch in der 56. Minute mit dem Treffer zum 0:2 ausgenutzt wurde. Fabio De Luca passte am linken Flügel gut in den Raum auf Dustin Lunz der seine Gegenspieler stehen ließ und am Fünfmetereck mit einem Schuss durch die Beine TSG Keeper Zwahr überwinden konnte. Die Partie wurde in der Folge von den Gastgebern hektisch geführt und SRin Andrea Zech mit ihren beiden Assistentinnen ließen sich etwas davon anstecken. In der 57. Minute musste FSV-Coach Bernd Lunz den ersten Wechsel vollführen und den Gelb-Rot gefährdeten Peter Weglehner für Nico Thürauf ersetzen. Die Unkonzentriertheit der TSG hätten die Badstädter Mitte der zweiten Spielhälfte in ihren Angriffen besser ausnützen können, aber einige Bälle in die Spitze kamen nicht durch. In der 72. Minute forderten die FSVler Elfmeter, als mal wieder Dustin Lunz in den Strafraum dribbelte und  ihm von hinten in die Hacken gelaufen wurde. SRin Zech ließ aber weiterlaufen. Und das Spiel lief nun vermehrt in Richtung des FSV-Gehäuses. Und innerhalb von zwei Minuten war die Partie plötzlich ausgeglichen. In der 74. Minute fälschte FSV-Kapitän Stefan Blank einen Schussversuch von Fabian Eberle so unglücklich ab, dass das Leder neben dem Pfosten im Netz landete. Und kaum 60 Sekunden später segelte ein Freistoß aus dem Halbfeld in den Strafraum des FSV und relativ ungedeckt spitzelte Manuel Werner zum 2:2-Ausgleich ein.  Der FSV lamentierte nicht lange herum und besann sich wieder seiner Offensivqualitäten. In der 77. Minute konnte Fabio De Luca im Strafraum gerade noch bei seinem Schuss gestört werden und der Ball ging knapp am Tor vorbei. Zwei Minuten später  entwischte Dustin Lunz der TSG-Abwehr und wurde von TW Zwahr im Strrafraum von den Beinen geholt. SRin Andrea Zech blieb in dieser Situation dann nichts weiter übrig als auf den Punkt zu zeigen allerdings versäumte sie es TW Zwahr mit einer Karte für das Foul zu bestrafen. Kapitän Stefan Blank übernahm die Verantwortung setzte den Strafstoß allerdings nur an den Pfosten. Entmutigen ließ sich der FSV an diesem Tag aber nicht und der Siegtreffer sollte dann in der 85. Minute noch fallen. Ein öffnender Pass vom rechten Flügel schickte Dustin Lunz auf die Reise und dieses Mal  vollstreckte er in Torjägermanier alleine vor Torwart Zwahr zum umjubelten 2:3.  Den dritten FSV-Treffer hatten die Gastgeber nun nichts mehr entgegen zu setzen und so konnte sich die FSV-Elf mit ihren treuen Auswärtsfans (Danke Familien Peter Schmidt für die Unterstützung) über den dritten Auswärtserfolg der Saison freuen.

Aufstellung FSV BW: Schöller, Leibner, B. Strobel, J. Strobel, Blank, Lunz (87. Reichert), Krahmer (65. Jakob), Weglehner (57. Thürauf), De Luca, H. Strobel, Mollwitz.

      

 

Vorbericht FSV Bad Windsheim Bezirksliga 2015/16

TSG Solnhofen - FSV Bad Windsheim  Samstag 16.30 Uhr

Bad Windsheim (ba). Am heutigen Samstag steht für die Mannschaft des FSV Bad Windsheim die längste Auswärtsfahrt der Saison an, wenn man sich in Richtung Eichstätt zur TSG Solnhofen aufmacht (Anstoß 16.30). Die etwas weiteren Fahrten liegen den Kurstädter generell nicht. Die Statistik gegen die TSG Solnhofen ist aber ausglichen. Von den drei Auswärtsspielen konnte man eines gewinnen (im Mai 2013 mit 4:0), einmal spielte man in einem spannenden Duell Unentschieden (3:3) und einmal gab es eine klare 3:0- Niederlage. Am letzten Wochenende musste sich sowohl der FSV als auch die TSG Solnhofen mit einer Punkteteilung zufrieden geben. Die Solnhofener mussten dabei in der Schlussphase im Derby gegen den TSV 1860 Weißenburg den Treffer zum 2:2 zulassen, übrigens das siebte unentschieden für die TSG. Der FSV brachte in seinem Heimspiel gegen den TV 21 Büchenbach einen 4:2 Vorsprung nicht über die Zeit. Somit ist der FSV seit vier Partien ohne Sieg und sollte die hinteren Ränge der Tabelle im Auge behalten. Der heutioge Gastgeber weist auf Rang 13 auch 13 Punkte auf und ist dem FSV mit seinen 16 Zählern auf den Fersen. Bei der Lunz-Elf sah man am letzten Samstag eine seltsam konfuse Partie. Kaum längere Ballstafetten brachte man zusammen und das Zweikampfverhalten genügte nicht um etwas Kontrolle in das Spiel zu bringen. In der Offensive zeigte man lediglich in den ersten 45 Minuten seine Qualitäten.   Vielleicht lag es auch daran, dass Stefan Blank für den im Urlaub weilenden Johannes Kretschmer in der Abwehrkette aushelfen muss und somit seine Zweikampfstärke im Mittelfeld fehlen. Auch an diesem Wochenende wird dies noch so sein. Nun gilt es wieder mit den einfachen Tugenden wieder in die Erfolgsspur zu kommen, wenn es in den nächsten Partien nun vermehrt gegen Gegner aus dem Tabellenumfeld der Badstädter geht. Den Blick kann man bereits in Richtung Winterpause werfen und bis dahin sollte man sein Punktepolster schön aufbessern.

 

Kader:

Schöller, Leibner, Bertram Strobel, Johannes Strobel, Blank, Lunz, Krahmer, Hubert Strobel, Reichert, Weglehner, Thürauf, Mollwitz, Oliver Jakob, De Luca.

Spielbericht BZL 2

Bad Windsheim (ba). In einem konfus geführtem Spiel musste sich der FSV trotz einer 4:2 Pausenführung noch mit einem Unentschieden zufrieden geben. Auch die gute Phase in der ersten Spielhälfte als der FSV aus einem 1:2 Rückstand eine zwei Tore Führung machte gab der Lunz-Elf keine Sicherheit. Mit einer engagierten Leistung kämpften sich die Gäste in der zweiten Halbzeit zurück und verdienten sich den Punkt redlich. Spektakulär bereits die ersten Spielminute. Vom Anstoß weg spielte nach vorne und Fabio de Luca konnte im Strafraum gerade noch geblockt werden. Der dann von den Gästen weit nach vorne gespielte Ball landete bei Steven Pawlowicz und dessen Flanke landete bei Rene Werthner der freistehend einschießen durfte. Bis zum erstmaligen Ausgleich dauerte es keine vier Minuten, denn Florian Mollwitz spielte sich mit einem Doppelpass in den Strafraum und erzielte mit einem Flachschuss ins Eck sein erstes Bezirksligator für den FSV Bad Windsheim. Schlag auf Schlag ging es weiter. Achte Minute: Rene Werthner bekommt auf dem rechten Flügel zu viel Platz, der FSV spielt auf Abseits, der Linienrichter sieht dies aber anders, sodass in der Mitte Max Heckel alleine vor FSV-Keeper Gerhart Schöller auf 1:2 stellen konnte. Dann in der 14. Minute war wieder der FSV dran. Dustin Lunz zog einen Freistoß scharf auf den kurzen Pfosten wo sein Kapitän Stefan Blank das Leder ins kurze Eck zum 2:2 eingrätschen konnte. Dann landeten mal zwei gute Aktionen nicht gleich im Netz der Teams. In der 24. Minute scheiterte Max Heckel auf Seiten der Büchenbacher mit seinem Schuss am Innenpfosten und im Gegenzug scheiterte Dustin Lunz nach gutem Dribbling auf der anderen Seite an TW Merz. Seine Offensivqualitäten stellte in der 34. Minute Dustin Lunz unter Beweis, als er mit einem Pass in die Schnittstelle Fabio De Luca bediente, der mit einem Schuss ins kurze Eck die erste Führung für den FSV erzielen konnte. Nun hatten die Gäste Probleme die schnellen Angriffe des FSV zu stoppen. 35. Minute: Nico Thürauf streift mit seinem Schuss die Latte. Zwei Minuten später läuft der Ball über mehrere Stationen zu Fabio De Luca, der dann noch TW Merz umkurvt und dann zum 4:2 ins Tor einschieben kann.  An diesen trüben Herbsttag war es in der FSV-Kabine während der Halbzeitpause wohl etwas zu kuschelig, denn in den zweiten 45 Minuten kam die Lunz-Elf nicht mehr in die Gänge. Wieder dauerte es nur wenige Sekunden bis der Gast die erste Chance hatte. Anders als zu Beginn jedoch verzog Steven Pawlowizc alleine vor dem Tor seinen Abschluss. Die Gäste schoben nun konsequent tief in der Spielhälfte des FSV drauf und verschaffte sich somit ein Übergewicht im Mittelfeld. In der 57. Minute bekam der TV 21 einen Motivationsschub als sich Daniel Meßthaler ein Herz fasst und den Ball aus über 20 Meter in den Winkel zum 4:3-Anschlustreffer  versenkte. Entlastung gab es für den FSV kaum noch. Dustin Lunz blieb das eine oder andere mal, meist gegen zwei Gegenspieler , kurz vor dem Strafraum hängen. Gut reagierte Büchenbachs Torwart Merz in der 65. Minute als Hubert Strobel eine Flanke vor das Tor zog und Nico Thürauf dem Ball keine entscheidende Richtungsänderung geben konnte.  Einer der zu vielen Fehler des FSV im Spielaufbau begünstigte in der 71. Minute den 4;4 Ausgleich. Der agile Pawlowicz steuerte am rechten Flügel Richtung Tor und schob mit etwas Glück den Ball durch die Beine von TW Schöller über die Linie. Die weiteren Offensivbemühungen der Gäste wurden dann durch die Gelb-Rote Karte für den Torschützen zum 4;4  etwas gestört (82.). Die Kurstädter schnupperten dann am „Lucky Punch“. Dustin Lunz konnte im Strafraum zunächst regelkonform gestoppt werden aber nach einer Ecke ging er in einem Zweikampf zu Boden, aber das nicht immer souverän auftretende SR-Gespann um  SR Kay Urbanzyck bewertete die Aktion nicht Elfmeterwürdig. In der Nachspielzeit ging Lunz dann nochmals in ein Duell gegen TW Merz als er kurz vor der Torauslinie einen Schlenzer versuchte, der Ball jedoch knapp am langen Pfosten vorbeistrich. Am Ende verspielte der FSV zum wiederholten Male in einem Heimspiel einen Vorsprung . Die Gäste welche nie aufsteckten könnten dem einen Punkt dann das Spielfeld als moralischer Sieger verlassen.

Aufstellung FSV BW#Schöller, Leibner, B. Strobel, J. Strobel, Blank, Lunz, Thürauf (78. Krahmer), Weglehner, De Luca, (87. Reichert), H.Strobel, Mollwitz (71. Jakob)

       

Spielbericht BZL 2

 FSV Bad Windsheim – SV Ornbau 0:4(0;1)

Bad Windsheim (ba). Die Grenzen aufgezeigt bekam der FSV Bad Windsheim in seiner Heimpartie gegen den SV Ornbau. Spieltaktisch und körperlich waren die Gäste beim klaren 0:4 überlegen. FSV-Coach Bernd Lunz musste seinen Stammkeeper Gerhart Schöller durch Nachwuchstorwart Peter Gundermann ersetzen und auch der angeschlagenen Toptorjäger Dustin Lunz nahm zunächst nur auf der Bank Platz. Gegen die stets schnell nach vorne spielende Elf des SVO legte der FSV zunächst sein Hauptaugenmerk auf eine stabile Defensive. Die erste brenzlige Situation musste die Heimelf in der 13. Minute überstehen , als nach einer eigener Ecke plötzlich ein Konter der Gäste ins Rollen kam, den  Johannes Strobel mit einem klasse tackling erst kurz vor dem Strafraum unterbinden konnte. Zehn Minuten später fiel dann die Führung der Gäste nach einer unglücklichen Aktion von FSV-Torwart Peter Gundermann. Eine Bogenlampe von Hubert Strobel konnte Gundermann an der Strafraumlinie nicht festhalten und beim nachfassen riss er Ornbaus Tim Neuner elfmeterreif um. Ornbaus Kapitän Sven Reinhardt ließ sich die Chance vom Elfmeterpunkt nicht nehmen und brachte seine Farben mit 0:1 in Führung. Mit hohem Einsatz konnte in der Mittelfeldzentrale Stefan Blank und Bertram Strobel gut dagegenhalten, aber wenn es dann in die Nähe des gegnerischen Strafraums ging fehlte es den offensiven Mittelfeldtrio Nico Thürauf, Peter Weglehner und Steffen Reichert an Durchsetzungsvermögen. In der 34. Minute hätte nach einer Ecke für den FSV dann doch etwas mehr rausspringen können, als Stefan Blank gut nachsetzte und der Ball quer zum Fünfmeterraum prallte, aber kein FSV Akteur den Fuß kurz vor dem Tor hinhalten konnte. Auffällig an diesem Tag war auch das eigentlich allen Standardaktionen des FSV die Gefährlichkeit fehlte und ganz im Gegenteil, manchmal dann die Gäste zu Kontern eingeladen wurden.  So wäre in der 45. Minute fast der zweite Treffer des SVO eingeleitet worden. Eine Hohe Ecke ohne Zug zum Tor wurde von der Ornbauer Abwehr geklärt und dann steuerte Andreas Engelhardt alleine auf FSV-Keeper Gundermann zusteuerte aber dank einer guten Fußabwehr von Gundermann blieb es zur Pause beim knappen Rückstand für den FSV. Der zweite Treffer der Gäste sollte aber nach Wiederanpfiff nicht lange auf sich warten. Im Mittelfeld bekam in der 51. Minute  der FSV auf den Ballführenden keinen Zugriff und ein einfacher Pass in die Spitze brachte Andreas Engelhardt ins Spiel der eiskalt auf 0:2 erhöhte.  Nur wenig später hätte es für den FSV eine Initialzündung für die Partie geben können, doch als Steffen Reichert scharf vor das Tor brachte scheiterte Stefan Blank mit seiner Direktabnahme am sensationell reagierenden TW Hilgarth der den Ball aus dem Torwinkel holte. Zudem piff SR Lukas Schmidt (SR-Gruppe Forchheim) ein vermeintliches gefährliches Spiel von Blank ab.  Danach setzte der FSV die Gäste  mit aggressiveren Spiel im Mittelfeld zwar etwas unter Druck aber am Strafraum war dann meist für den FSV Ende der Fahnenstange.  Auch die neuen Kräfte von der Auswechselbank des FSV, darunter aber der 70. Minute auch Torjäger Dustin Lunz, brachten nicht die erhoffte Initialzündung. Als dann in der 76. Minute der FSV wieder eine Ecke ohne Idee ausführte ging der Schuss nach hinten los. Engelhardt war über  den rechten Flügel nicht zu stoppen und kurz vor dem Tor passte er uneigennützig zurück auf Stefan Hammeter der auf 0:3 erhöhte und die Partie damit entschied. In der 82. Minute hätte Johannes Strobel nach Flanke seines Bruder Hubert fast für den Ehrentreffer gesorgt, doch sein Kopfball prallte nur an die Latte. Den Schlusspunkt unter diese Partie bleib dann dem besten Mann auf dem Platz Andreas Engelhardt vorbehalten, der  wieder einen Konter zum 0:4 vollendete.

 

 

 

Aufstellung: Gundermann, Kretschmer, Leibner Bertram Strobel, Johannes Strobel , Blank, Thürauf (65 De Luca), Weglehner (70. Lunz), Krahmer, Reichert (54. Jakob), Hubert Strobel .

 

Spielbericht BZL 2

SV Mosbach – FSV Bad Windsheim 2:1(1;0)

Mosbach (ba). EIn einem echten Spitzenspiel der Bezirksliga hatte der FSV Bad Windsheim gegen den SV Mosbach knapp und auch etwas unglücklich das Nachsehen. Unglücklich deshalb, weil der 2:1 Siegtreffer für die Gastgeber aus abseitsverdächtiger Position erzielt wurde gerade in der Phase des Spiels als die Kurstädter dem zweiten Treffer eigentlich näher waren. In der ersten Spielhälfte lagen die von Werner Pfeuffer trainierten Mosbacher zu Recht mit einem Tor in Front. Das schnelle Umschaltspiel des SV machte dem FSV zu schaffen, sodass Mosbachs Torjäger Marcus Baumann nach Pass in die Tiefe bereits in der 5. Minute für das 1:0 sorgte. Da das Aufbauspiel des FSV zu Begin noch etwas hakte, ergaben sich dann weiterhin gute Chancen für die Gastgeber. So landete in der  . Minute ein Flankenwechsel bei Raphael Soldner, dessen Abschluss dann aber eine sichere Beute von FSV-Keeper Gerhart Schöller. In der 26 .Minute hatten die gut 30 mitgereisten FSV-Anhänger den Torschrei bereits auf den Lippen, als Bertram Strobel in den Lauf von Dustin Lunz passte doch das Leder klatschte an den Innenpfosten und wieder ins Spielfeld zurück. In der 32. Minute rauschten dann Stefan Blank und Peter Weglehner an einem vor Tor gezogenen Freistoß von Dustin Lunz vorbei. Durchatmen mussten die Badstädter in der 35. Minute als Marcus Baumann alleine vor Schöller auftauchte, dieser jedoch mit all seiner Routine lange stehenblieb und dann auch noch den Nachschussklasse parieren konnte. Kurz darauf wurde es für SR Florian Krug (TV Hilpoltstein) knifflig, als er Mosbachs Torwart Daniel Hessler nur den Gelben Karton zeigte, nachdem er außerhalb seines Strafraums den durchgebrochenen Dustin Lunz von den Beinen holte. Ein Platzverweis wäre aber durchaus angebracht gewesen. Mit etwas Wut im Bauch kam der FSV dann wieder aus der Kabine und drängte die Mosbacher Elf in die Defensive. Und prompt gelang der Ausgleich. Andreas Krahmer tankte sich  im Strafraum gegen mehrere Gegenspieler durch und wurde eigentlich elfmeterwürdig gefoult, doch den frei liegenden Ball schoss Stefan Blank zum 1:1 ins Netz (52.). Nun war der FSV –Motor  richtig warm gelaufen. Der Ball lief nun gut durch die eigenen Reihen und der SV hatte Mühe sich aus der eigene Hälfte zu befreien. Die vereinzelten langen Bälle, meist auf Marcus Baumann, kamen nun nicht mehr durch. Mitten in diese Drangperiode als der FSV dem zweiten Treffer näher schien platze das 2:1 für die Heimelf. Matthias Ballbach behauptete den Ball im Mittelfeld und suchte wieder Baumann, der jedoch aus stark abseitsverdächtiger Position durchstartete und durch die Beine von FSV-Keeper Schöller kullerte der Ball zum 2:1 ins Tor. (69.). Sofort war das Heimpublikum wieder hörbar und die Mosbacher hielten in den Zweikämpfen nun wieder besser dem FSV entgegen. Der FSV kam dann zwar immer wieder über die Flügel und über einige Standards gefährlich vor das gegnerische Gehäuse, aber zwingende Torchancen ergaben sich nicht. Den Deckel auf die Partie hätte eigentlich in der 82. Minute Marcus Baumann machen können doch aus 5 Meter grätschte er einen Querpass über die Latte. Nach intensiven 90 Minuten blieben es dann bei dem knappen Vorsprung für den SV Mosbach der somit die Serie des FSV von sechs Partien ohne Niederlage beendete .

 

Aufstellung: Schöller, Kretschmer, Leibner Bertram Strobel, Johannes Strobel (71- Mollwitz), Blank, Lunz, Weglehner, Krahmer (71. Thürauf), Reichert, Hubert Strobel .

 

 

Spielbericht Bezirksliga 2

FSV Bad Windsheim – Spvgg Ansbach 2                  7;1 (3:0)

Bad Windsheim (ba).  Dem FSV Bad Windsheim gelang gegen die Spvgg Ansbach 2 ein auch in der Höhe verdienter 7:1 Kantersieg. Normalerweise muss man bei den Kurstädtern Bedenken anmelden wenn es gegen ein Tabellenschlusslicht geht. Momentan aber präsentiert sich die Lunz Elf in bester Verfassung und baut seine Serie auf sechs Spiele ohne Niederlage aus. Früh in der Partie erkannte man, dass es an diesem Tag nur einen Sieger geben kann. Bevor der FSV das gewünschte frühe Tor erzielte machte das Sturmduo Krahmer/Lunz mächtig Wirbel in der Ansbacher Hintermannschaft. In der 7. Spielminute dann startete Andreas Krahmer durch erwischte einen langen Ball aus dem Mittelfeld vor Spvgg Torwart Bischof und schob ins leere Tor ein.  Ein ähnlich gut gespielter Ball aus dem Mittelfeld leitete den zweiten Treffer des FSV ein. Krahmer überließ den Ball nun Dustin Lunz der frei vor dem Tor uneigennützig auf den mitgelaufenen Peter Weglehner passte und dieser dann keine Mühe mehr hatte um auf 2:0 zu erhöhen.(28.).  Die Kurstädter hielten weiter das Tempo hoch und kamen immer wieder zu guten Aktionen. Die einzig gefährliche Aktion für die Gäste konnte man in der 37. Minute notieren, als Sascha Terrel bis in den Strafraum vordrang sein Querpass dann aber von FSV-Keeper Gerhart Schöller per Fuß abgewehrt wurde.  Für etwas deutlichere Kräfteverhältnisse sorgte mit dem Pausenpfiff von SR Holger Hofmann (Langenfeld) Andreas Krahmer der von einem Abstimmungsproblem zwischen Torwart Bischof und einem Verteidiger profitierte und den frei liegenden Ball ins verwaiste Tor zum 3:0 schieben durfte.

 Und auch in der zweiten Spielhälfte machte der FSV dann gleich mit dem Tore schießen weiter. Stefan Blank köpfte mustergültig eine Ecke von Dustin Lunz wuchtig in die Maschen (53.) und Bertram Strobel setzte im zweiten Versuch einen Freistoß von der Strafraumkante genau neben den Pfosten und nach knapp einer Stunde Spielzeit stand es 5:0. FSV-Torjäger Dustin Lunz glänzte bis dato als Vorbereiter kam aber dann noch zu seinen Saisontreffern sechs und sieben.  In der 61. Minute nahm er ein optimales Zuspiel von Bertram Strobel mit der Brust an und chippte das Leder gekonnt an Torwart Bischof vorbei ins Netz.  Weitere Chancen im Minutentakt für den FSV folgten nun durch den eingewechselten Nico Thürauf, der mehrfach seinen Premierentreffer auf dem Fuß hatte doch einmal nach Querpass von Bertram Strobel über das Tor schoss und kurz darauf an Torwart Bischof schieterte.  Den einzigen Angriff der Ansbacher in der zweiten Spielhälfte beendeten sie mit dem Ehrentreffer durch Yannik Veit in der 83. Minute. Den Schlusspunkt unter eine aus Bad Windsheimer sicht sehr unterhaltsamen Partie setzte in der 88. Minute Dustin Lunz, der einen an sich selber verschuldeten Elfmeter im Nachschuss zum 7:1 verwandelte. Mit nunmehr 15 Punkten kann der FSV mit gesundem Selbstvertrauen in die Nächsten Wochen gehen wenn es dann gegen Teams aus der Spitzengruppe der Bezirksliga geht.

Aufstellung FSV BW:

Schöller, Kretschmer, Leibner, Bertram Strobel, Johannes Strobel (58. Mollwitz), Blank, Lunz, Reichert  (64.Zihar Naim),Thürauf ,Krahmer (64. Thürauf), Weglehner, Oliver Jakob, Hubert Strobel

 

SV Pölling – FSV Bad Windsheim 2:2 (0:1)

Pölling: Mit einem glücklichem Punkt im Gepäck durfte der FSV Bad Windsheim die Heimreise aus der Oberpfalz antreten. Dank eines nervenstark von Bertram Strobel verwandelten Handelfmeter in den Schlussminuten ist der FSV nun seit fünf Spieltagen ohne Niederlage. Dabei wäre der erste Saisonsieg für die Gastgeber verdient gewesen. Mit hohem läuferischen Einsatz und einem sehr gut agierenden Spielgestalter Michael Knipfer dominierte die Elf von Thomas Brunner den FSV. Dennoch lag zunächst der FSV zur Pause in Front. Ein schneller Angriff über Stefan Blank schloss Dustin Lunz mit einem Flachschuss ab und Andreas Krahmer staubte in der 17. Minute zum 0 1 ab. Ansonsten wollte dem FSV nicht viel gelingen und meist konnte  man auf die Aktionen der Pöllinger nur regieren . Der Ausgleich für den SVP hätte nach gut einer halben Stunde Dominik Lettenbauer auf dem Fuß, doch seinen Heber über  FSV Keeper Gerhart Schöller kratzte Stefan Blank noch von der Linie.  In der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer dann ein kaum verändertes Bild. Pölling agierte und Bad Windsheim reagierte. Richtig Unruhe in die Partie brachte dann auch noch SR Roland Gawlik der sich von den Heimzuschauern beeinflussen ließ und nun fast bei jeder Aktion den Gelben Karton zog Am Ende zog er insgesamt 11 mal Gelb und zweimal Gelb-Rot.. Erstes Opfer seiner straffen Regelauslegung wurde FSV-Kapitän Stefan Blank, der nach einem gewonnenen Kopfballduell mit Gelb-Rot vom Platz musste (66.). Die nummerische Überzahl nutzt die Heimelf dann nur wenig später aus. Michale Knipfer traf sehenswert von der Strafraumlinie (71.). Knapp zehn Minuten später drehte der SV dann auch die Partie. Gerhart Schöller konnte einen verdeckten Schuss  nur abklatschen und Maximilian Hamata stand richtig um das Leder im Netz unterzubringen (81.). Als dann in der 88. Minute nach der Gelb-Roten Karte für Pöliings Lettenbauer das nummerische Gleichgewicht wieder hergestellt wurde rappelte sich der FSV noch einmal auf und kam in der ersten Minute der Nachspielzeit noch zum Ausgleich. Einem Pöllinger Abwehrspieler prallte der Ball im Strafraum an den Arm, sodass SR Gawlik auf Strafstoß entscheiden musste. Bertram Strobel zeigte sich nervenstark und verwandelte sicher. So endete die prognostizierte schwere Auswärtshürde mit einem Teilerfolg für den FSV und für die Gastgeber blieb mit dem vierten 2:2 Unentschieden der Saison eine weitere Enttäuschung übrig.

Aufstellung:

Schöller, Kretschmer, Leibner, Bertram Strobel, Johannes Strobel, Blank, Lunz (70. Zihar Naim), Krahmer, Weglehner, Reichert (61 Mollwitz), Hubert Strobel (77. Thürauf).  

 

Vorbericht FSV Bad Windsheim Bezirksliga 2015/16

SV Pölling -FSV Bad Windsheim  Sonntag 15.00 Uhr

Bad Windsheim (ba). Nach der weiten, aber erfolgreichen, Auswärtsreise nach Weißenburg macht sich die Mannschaft des FSV Bad Windsheim nun am morgigen Sonntag auf den Weg Richtung Oberpfalz zum SV Pölling. In den letzten Partien konnten die Kurstädter relativ locker an die Partien ran gehen, da man als Aufsteiger zunächst in einer gewissen Außenseiterrolle steht. Jedoch nach  11 Punkten aus sechs Spielen hat man in der Liga sich einen gewissen Respekt erarbeitet. Deswegen ist die morgige Konstellation für die Lunz-Elf etwas unangenehmer, denn man befindet sich gegen den SV Pölling der mit drei Punkten auf dem vorletzten Platz liegt fast in der Favoritenrolle. Die von Ex-Profi Thomas Brunner trainierten Pöllinger konnten noch keinen Saisonsieg einfahren. Kurioserweise gelangen die drei Punkte durch drei 2:2 Spielergebnisse. Niederlagen gab es gegen die TSG Roth, den TV 21 Büchenbach und den TSV 1860 Weißenburg. Die letzten beiden Jahre schloss der SV die Saison jeweils als elfter ab. In der Saison 2013/14 standen sich der FSV und der SV gegenüber und beide Spiele konnten die Pöllinger für sich entscheiden (3:0 und 5:3). Im Kader des FSV hat sich, nachdem man in Weißenburg nur 11 Stammkräfte aufbieten konnte, die Lage etwas verbessert. Optimal ist sie aber immer noch nicht. Oliver Jakob weilt nun zwei Partien lang im Urlaub und Fabio De Luca fällt wegen eines Infekts auf unbestimmte Zeit aus. Wieder in den Kader rücken aber Peter Weglehner, Florian Mollwitz und Nico Thürauf. Die Auftritte der FSV-Elf zeigten in den letzten Wochen bereits den guten Teamgeist, bei dem jeder für den anderen läuft und kämpft. Wenn die Badstädter weiterhin von der Einsatzbereitschaft und von der taktischen Umsetzung der Anweisungen auf dem Niveau der Vorwochen bleiben, dann kann man die kleine Serie von vier Spielen ohne Niederlage auch in der Oberpfalz fortführen.

Kader:

Schöller, Kretschmer, Leibner, Bertram Strobel, Johannes Strobel, Blank, Lunz, Krahmer, Hubert Strobel, Reichert, Weglehner, Thürauf, Mollwitz, Zihar Naim.

Spielbericht Bezirksliga 2

TSV 1860 Weißenburg - FSV Bad Windsheim            1;3 (0:0)

Weißenburg (ba).  Der FSV Bad Windsheim trotzte seinen Widrigkeiten und konnte beim TSV 1860 Weißenburg den dritten Sieg in Folge einfahren und seine Serie auf vier Spiele ohne Niederlage ausbauen.  Mit gerade einmal 11 Stammkräfte und ohne Trainer Bernd Lunz reiste man die 90 Kilometer nach Weißenburg. Kapitän Stefan Blank und Bertram Strobel  hatten aber ihre Mitspieler gut im Griff und taktisch ähnlich wie in den erfolgreichen Vorwochen eingestellt.  Kompakt in der Defensive und dann immer wieder über die Flügel schnelle Angriffe initiieren. Doch zunächst machten die Gastgeber ordentlich Druck und die Kurstädter mussten gleich auf Temperatur sein.  Um die fünfte Minute herum segelte zuerst ein Querpass durch den Fünfmeterraum des FSV und dann strich ein Freistoß von Tobias Relle am langen Pfosten vorbei.  Als Antwort hatte der FSV ein Chance von Dustin Lunz parat, der über halblinks Richtung in den Strafraum eindrang, dann aber klar über den Kasten schoss.  Nach etwa 20. Minuten ebbte die Anfangsoffensive der Weißenburger merklich ab und der FSV kontrollierte immer mehr den Ball. Die erste sehr gute Torchance bot sich dem FSV in der 27. Minute als Hubert Strobel mit seiner Flanke Andreas Krahmer fand, dieser jedoch aus knapp sieben Metern nicht genug Druck hinter seinen Kopfball brachte.  In der 35. Minute dann ein schöner Konter des FSV. Andreas Krahmer sicherte an der Mittellinie den Ball gut ab und über Dustin Lunz kam Steffen Reichert zum Abschluss, doch der Ball strich knapp am langen Pfosten vorbei.  In der 40. Minute ein schwerer Schlag für den TSV 1860 Weißenburg. TSV-Kapitän verletzte sich, ohne Fremdeinwirken, bei einem Schussversuch schwer am Knie und musste mit dem Krankenwagen abgebrochen werden. SR Eder (Wechingen) schickte die beiden Teams wegen der Verletzungsunterbrechung etwas früher in die Halbzeitpause.

Einen optimalen Start in Halbzeit zwei erwischte dann der FSV denn Dustin Lunz brachte seine Farben in seiner unnachahmlichen Art mit einem Schuss ins kurze Eck mit 0:1 in Führung (50.). Die Führung hing in der 58. Minute am seidenen Faden, nachdem SR Eder nach einem vermeintlichen Rückpass von Johannes Kretschmer auf Torwart Schöller auf Freistoß im Strafraum entschied. Doch diesen Versuch aus knapp 10 Meter wehrte die  kompakte Abwehrmauer des FSV ab. Die Gastgeber erhöhten in der Folge zwar den Druck aber aus dem Spiel heraus ließ der FSV fast keine Chancen zu. Eng wurde es allerdings in der 60. Minute als Tobias Relle aus der Distanz knapp das Tordreieck verfehlte. Für den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich musste ein Eckstoß herhalten, den Sebastian Walther wuchtig einköpfte.  Aber der FSV lässt sich Momentan von wenig aus der Ruhe bringen und suchte wieder verstärkt den Weg nach vorne. Nachdem zunächst ein paar gute Konterchancen zu ungenau ausgespielt wurden gelang in der 85. Minute Bertram Strobel mit einem Schuss von der Strafraunlinie die erneute Führung für den FSV.  Der „Kleine“ Strobel, Hubert Strobel machte dann den Deckel drauf. Der unermüdlich vorne in der Spitze arbeitende Andreas Krahmer  behauptete sich am Strafraum des TSV, fand dann noch den mitgelaufenen Außenverteidiger und dieser schlenzte das Leder in den linken Torwinkel zum 1:3 Endstand (88.). Mit nunmehr 11 Punkten schiebt sich der FSV nun sogar in die Spitzengruppe der Liga.

Aufstellung FSV BW:

Schöller, Kretschmer, Leibner, Bertram Strobel, Johannes Strobel, Blank, Lunz , Reichert, Krahmer,  Oliver Jakob, Hubert Strobel,

        

 

Bezirksliga 2  

 FSV Bad Windsheim – FV Dittenheim       1:1 (1:0)

Bad Windsheim (ba).  In der Aufstiegssaison konnte der FSV viele seiner Spiele in der Schlussphase für sich entscheiden, in der Bezirksliga läuft es nun umgekehrt. Wie schon im ersten Saisonheimspiel machte ein später Gegentreffer, in Überzahl, den Sieg zunichte.  Und wieder einmal bewahrheitete sich Gesetz des Fußballs: Wenn man sein Chancen nicht nutzt wird man dafür bestraft.  Bis die Bestrafung des FV Dittenheim für den FSV erfolgte dauerte es aber bis zur 90. Minute. Davor sahen die 150 Zuschauer im Heunisch Guss Stadion eine von beiden Seiten sehr schnelle und offensiv geführte Partie. Das Angriffsschema der Gäste konnte man schon in der 3. Minute sehen. Rene Prosiegel ging mit Tempo über den rechten Flügel fand mit seiner Flanke Philip Unöder und dessen Abschluss konnte Patrick Leibner gerade noch abblocken. Der FSV meldete sich in der 10. Minute erstmals gefährlich vor dem Tor als Dustin Lunz sich in Kombination mit Thomas Achtelstetter bis zur Grundlinie durchmogelte, dann aber aus sehr spitzen Winkel nicht an TW Andre Ballenberger scheiterte. Die Chance zur Führung bot sich dem FV in der 16. Minute als SR Niels Venus (SR-Gruppe Frankenhöhe Süd) nach einem Foulspiel von Johannes Strobel auf den Punkt zeigte. FSV-Keeper Gerhart Schöller  bügelte den Fehler aus indem er den Elfmeter von Philipp Unöder sehr gut aus dem Eck twuchte. Zwei Minuten später musste SR Venus auf der anderen Seite auch auf Elfmeter entscheiden. Patrick Leibner hatte mit einem langen Ball Dustin Lunz auf die Reise geschickt und wurde von Christian Wittmann per Notbremse gestoppt. Die Folge war dann auch die Rote Karte für Wittmann. FSV-Kapitän Stefan Blank machte es dann besser als FV-Kapitän Unöder und verwandelte flach ins Eck zum 1:0. In den nächsten Spielminuten boten sich dem FSV dann fast im Minutentakt sehr gute Chancen das Ergebnis auszubauen. Besonders Dustin Lunz und Thomas Achtelstetter sprühten vor Spielfreude . 23. Minute:  Dustin Lunz vom Fünfereck ans Außennetz. 24. Minute: Nico Thürauf legt auf Achtelstetter im Strafraum aber FV TW Ballenberger reagiert gut. 28. Minute: Dustin Lunz kommt frei zum Schuss der aber genau auf Ballenberger abgefeuert  wird.  Nach dieser Drangphase des FSV versuchten sich die Gäste Stück für Stück wieder nach vorne zu arbeiten und die FSV-Abwehr musste sehr konzentriert bleiben.  Das gleiche Bild dann auch weiterhin in den zweiten 45. Minuten. Die Badstädter erspielten sich immer wieder sehr gute Torchancen und die Gäste bleiben mit Kontern gefährlich.  In der 52. Minute tanke sich Lunz mal wieder gegen zwei Gegenspeiler durch legte in den Strafraum wo Peter Weglehner einen Schritt zu spät dran war.  Dann machte sich mal Bertram Strobel durch die Mitte Richtung Tor auf und wieder gereit der Schuss zu ungenau sodass TW Ballenberger seine Fäuste noch nach oben reißen konnte. Die einzige Unsicherheit des Gästekeepers nach einer Ecke in der 63. Minute hätte fast Peter Weglehner ausgenützt. Doch den aus den Händen fallenden Ball traf er aus der Drehung nicht richtig. Dann musste sich FSV-Schlussmann Gerhart Schöler beweisen als er gegen den frei vor ihm auftauchenden Sebastian Minnameier stark parierte. In der 71. Minute zog Dustin Lunz einen Freistoß flach in den Strafraum und Thomas Achtelstetter grätschte das Leder am langen Pfosten am Pfosten vorbei. In der Schlussphase mussten dann beide Teams dem Tempo etwas Tribut zollen. Das dann der knappe Vorsprung dem FSV nicht reichen würde ahnte man dann in den letzten Minuten der Partie. Der FV witterte sein Möglichkeit. In der 88. Minute initierten Unöder und Hüttmeyer einen Konter bei dem dann aber Hüttmeyer an der Strrafraumkante etwas zu lange mit seinem Torschuss zögerte und dann abgedrängt werden konnte. Als dann die FSV Abwehr einen letzten Angriff der Gäste nicht rechtzeitig bereinigen konnte und einen Freistoß 18 Meter vor dem Tor verursachte, ahnte man auf der FSV-Bank schon böses. Unöder legte sich den Ball zurecht und versenkte das Leder unhaltbar für Schöller zum 1:1. Riesenjubel bei den Gästen, die sich diesen Zähler nach 70. Minütiger Unterzahl verdienten. Dem FSV muss man den Vorwurf machen, dass man wieder den Sack nicht zu machen konnte.

 

Aufstellung FSV;  Schöller, Kretschmer, Leibner, Bertram Strobel, Johannes Strobel, Blank, Lunz, Thürauf (70. Krahmer), Weglehner (65. De Luca), Achtelstetter, Hubert Strobel

 

Vorbericht FSV Bad Windsheim Bezirksliga 2015/16

FSV Bad Windsheim – FV Dittenheim Samstag 16.00 Uhr

Bad Windsheim (ba). Nach den ersten beiden Saisonspielen kann man beim FSV Bad Windsheim bereits von einem unglücklichen Auftakt sprechen. Zuerst ließ man einen Heimsieg leicht fertig in der Schlussphase liegen und von der ersten Auswärtspartie kam man mit einer unnötigen 0:2-Niederlage im Gepäck nach Hause. Am heutigen Samstag nun erwartet die Lunz-Elf im Heunisch-Guss-Stadion mit dem FV Dittenheim einen weiteren Aufsteiger. Der FV Dittenheim stieg als Meister der Kreisliga Jura West vor dem SC Großschwarzenlohe in die Bezirksliga auf. Die Dittenheimer durften gegen den SC Aufkirchen das Saisoneröffnungsspiel der Bezirksliga bestreiten. Zwar ging der FV mit einer 1:2-Niederlage aus dieser Partie, jedoch lieferte der Aufsteiger gegen eine der besten Teams der Liga einen offen Schlagabtausch ab. Im zweiten Saisonspiel trennte man sich vom TSV 1860 Weißenburg mit einem 2:2. Grundsätzlich kann man sicherlich im ersten Monat der Saison noch nicht sagen wohin in die Reise geht. Wörter, wie Fehlstart oder dergleichen kommen aber gleich auf. Die eventuell schnell aufkommende Nervosität gilt es im Keime zu ersticken. Am besten natürlich mit einem Heimsieg. FSV-Coach Bernd Lunz kann weiterhin nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Gerade dies wäre in der Bezirksliga wichtig, dass alle Akteure engagiert und motiviert die Trainingseinheiten bestreiten und gerade die Spieler, welche momentan nicht in der Startelf stehen dürfen sich nicht hängen lassen. Die Saison ist lang und nur mit einem möglichst großen Spielerreservoir kommt man über die Runde. An diesem Wochenende fehlen mit Daniel Kirchberger (Aduktoren), Florian Mollwitz (Gürtelrose), Steffen Reichert (Urlaub) und Oliver Jakob (Privat verhindert) wieder zahlreiche Spieler. Thomas Achtelstetter steht dem FSV nur noch an diesem Wochenende zur Verfügung, denn dann geht es für wieder zurück nach London zu seinem nächsten Studiensemester.

Kader:

Schöller, Kretschmer, Leibner, Bertram Strobel, Johannes Strobel, Blank, Lunz, Weglehner, De Luca,  Thürauf, Krahmer, Achtelstetter, Hubert Strobel, Engelhardt, Eberlein.

FSV Bad Windsheim Vorbereitung Saison 2015/16

Bad Windsheim (ba). Zum Auftakt eines intensiven Trainingswochenendes absolvierte der FSV Bad Windsheim am Freitagabend ein Vorbereitungsspiel gegen die Bezirksligamannschaft des ASV Zirndorf. Die Gäste aus Zirndorf präsentierten sich dabei ein Klasse besser als der FSV und gewannen den Vergleich klar und deutlich mit 6:2. Bei Temperaturen deutlich über 30 Grad auf dem sehr gut zu bespielenden Platz des TV 1860 Bad Windsheim zeigten die Gäste das bessere Zusammenspiel  und hohe Zielstrebigkeit in Richtung Tor. Bei der ersten Ecke in der 5. Minute stimmte beim FSV die Zuordnung nicht, sodass Roman Egerer freistehend einköpfen konnte. Nach einem weiteren Fehler in der Rückwärtsbewegung des FSV erhöhte Heiko Redl auf 2:0 (29.) ehe dann Roman Egerer noch einen Freistoß direkt in die Maschen setzte (37.). Für klare Verhältnisse in der ersten Spielhälfte sorgte mit dem 4:0 Tobias Herrmann, der einen langen Ball in die Spitze im Nachsetzen im Windsheimer Gehäuse unterbrachte.  Nach zahlreichen Wechseln zur Halbzeit ändert sich an den Kräfteverhältnissen wenig. Egerer und Jonas Zechmeister legten mit zwei gut herausgespielten Treffern (51. und 61.) auf 6:0 nach ehe FSV-Neuzugang Nico Thürauf der ersten Windsheimer Treffer gelang. Marco Jakl zeigte sich dann gegen FSV-Torwart Thomas Eberlein gnädig al er einen Strafstoß über die Latte jagte. Eine energische Einzelleistung von Andreas Krahmer zum 2:6  machte  das Ergebnis für den FSV ein klein wenig erträglicher (80.). Nach dem Trainingswochenende stehen für den FSV Bad Windsheim am heutigen Dienstag die Vorrunde des VR Cups an und am Donnerstag ein Testspiel gegen den SV Neuhof/Zenn. Die Partie zwischen dem Kreisligaaufsteiger und dem Bezirksligaaufsteiger findet auf dem Sportgelände des FSV Ipsheim statt (Anpfiff 19.00 Uhr), der kurzfristig sein Spielfeld zur Verfügung stellt, da sowohl beim FSV Bad Windsheim als auch beim SV Neuhof/Zenn die Plätze für die neue Saison noch hergerichtet werden müssen.

Aufstellung FSV –ASV:

Eberlein, Hubert Strobel, Leibner, Bertram Strobel, Johannes Strobel (46. Reichert), Thürauf, Lunz (46. Krahmer), Hamed Naim, De Luca (46. Engelhardt), Zihar Naim, Jakob (60. Mollwitz)

Toto-Pokal

SVV Weigenheim – FSV Bad Windsheim   1:3 (0:0)

Weigenheim (ba). Alle Jahre wieder treffen sich der FSV Bad Windsheim und der SVV Weigenheim in der Saisonvorbereitung zu einem Duell im Pokalwettbewerb. Für FSV-Coach Bernd Lunz und FSV-Zeugwart eine gern angenommen Fahrt in die Vergangenheit zu ihrem ehemaligen Verein. Den Weg vom FSV zum SVV Weigenheim ging zur neuen Saison Denis Stierhof, der in dem Pokalduell erstmalig für die Weigenheimer auflief. Die etwa 120 Zuschauer am B-Platz des SVV sahen zunächst eine ausgeglichene Partie, in der der FSV gegen Ende der ersten Spielhälfte ein paar sehe gute Gelegenheiten besaß um in Führung zu gehen. So rettete ein Weigenheimer Verteidiger für seinen bereits geschlagenen Torwart Simon Eisinger gegen FSV-Torjäger Dustin Lunz. Nach einer guten Kombination über die Flügel parierte dann Eisinger mit etwas Glück gegen den Abschluss von Steffen Reichert. In die zweite Spielhälfte starteten die Gastgeber druckvoll, hatten aber ihr Visier bei einigen guten Angriffen aber nicht richtig eingestellt. Die Führung des FSV in der 60. Minute leitete ein Freistoß von Dustin Lunz ein, den TW Eisinger nicht festalten konnte und Bertram Strobel am schnellsten reagierte und zum 0:1 abstauben konnte. Die Führung hielt aber nicht sehr lange denn Weigenheims Dirk Müller platzierte in der 63. Minute einen Freistoß aus 18Meter über die Mauer hinweg ins Tornetz. Nun entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit einigen Chancen auf beiden Seiten. In der 70. Minute verzog Manuel Stark nach Zuspiel von Denis Stierhof etwas zu überhastet. Kurz darauf wurde auf der anderen Seite ein Schuss von Andreas Krahmer knapp über die Latte abgefälscht. In der 85. Minute wurde das Leder wieder von Dustin Lunz an Torwart Eisinger vorbei gespitzelt aber erneut konnte ein Verteidiger den Ball noch von der Linie kratzen.  Ein Minute später  steuerte der FSV aber dennoch in Richtung der nächsten Pokalrunde. Fabio De Luca brachte einen Freistoß in den Strafraum, Stefan Blank legte per Kopf zurück und Patrick Leibner köpfte wuchtig unter die Latte zum 1:2. Den Deckel auf eine an sich ausgeglichene Partie machte mit dem Schlusspfiff Zihar Naim, der nach guter Vorarbeit von Hubert Strobel allein vor dem Tor die Ruhe bewahrte und flach zum 1:3 Endstand einschob. 

Der nächste gute Test steht am heutigen Freitag um 18.30 Uhr am Tv Platz gegen den Bezirksligisten ASV Zirndorf auf dem Vorbereitungsprogramm.

 

Aufstellung FSV;  Schöller, Hubert Strobel, Leibner, Bertram Strobel, Johannes Strobel, Blank, Lunz, Reichert (70. Krahmer), De Luca, ´Thürauf (61. Zihar Naim), Jakob (61. Weglehner).

FSV Bad Windsheim Vorbereitung Saison 2015/16

Bad Windsheim (ba).  Kurz aber kräftig wurde beim FSV Bad Windsheim der Wiederaufsteig in die Bezirksliga gefeiert. Nach einer knapp vierwöchigen Pause galt die Konzentration am letzten Dienstag dann wieder der Vorbereitung auf die neue Saison, welche am 02.08 für den FSV mit einem Heimspiel gegen den BSC Woffenbach beginnt. Zur ersten Trainingseinheit fanden sich bei 37 Grad im Schatten 34 Akteure migt den beiden Trainer Bernd Lunz und Gerhard Rossmann zum Aufgalopp ein.  Nach den ersten drei Einheiten fand dann am vergangenen Samstag das erste Testspiel gegen den ESV Ansbach-Eyb an. Da die Rasenplätze des FSV derzeit noch in Form gebracht werden konnte man die Partie auf dem in wunderbaren Zustand befindlichen Sportplatz des TV 1860 Bad Windsheim absolvieren. Die überschaubare Menge an FSV-Interessierten konnten dabei die drei Neuzugänge Fabio De Luca (TSV 2000 Rothenburg), Nico Thürauf (FSV Lenkersheim) und Florian Molwitz (TSV Burgbernheim) unter die Lupe nehmen. Den noch frühen Stand der Vorbereitung merkte man der Lunz-Elf gegen den aus der Bezirksliga abgestiegenen ESV Ansbach-Eyb deutlich an. Das Zusammenspiel funktionierte noch recht bruchstückhaft und auch in der Rückwärtsbewegung produzierte man noch einige Fehler. Das erste Tor der Saison gelang Neuzugang Fabio De Luca, der eine Flanke von Oliver Jakob zur zwischenzeitlichen 1:0- Führung, per sehenswerten Kopfball. Zur Zweiten Pause wurde beim FSV kräftig durchgewechselt, sodass jeder der Akteure zu seiner Einsatzzeit kam. Der neu formierten FSV-Elf gelang dann nach wenigen Minuten der zweiten Spielhälfte nach einer guten Kombination zwischen Steffen Reichert und Zihar Naim durch letztgenannten noch das 2:1. In den letzten 10 Minuten der Partie schlichen sich beim FSV dann aber einige Fehler ein, welche die bereits in der zweiten Trainingswoche stehende Ansbacher Elf zu drei Treffern ausnutzen konnte. Dabei nutzte Eybs Stefan Winkler zwei Abspielfehler in der Vorwärtsbewegung des FSV eiskalt aus und dann verwandelte noch Alexander Preis einen von SR Emmert (TSV Flachslanden) verhängten Handelfmeter. Neben der 2:4 Testspielniederlage musste   auch Neuzugang Florian Mollwitz eine kleine Platzwunde  über dem Auge einstecken.

Am morgigen Mittwoch um 19.00 Uhr steht für die FSV-Elf das fast schon traditionelle Pokalduell gegen den SVV Weigenheim auf dem Programm. In der abgelaufenen Saison lieferte man sich zwei rassige Partien. In den letzten Pokalduellen ging es meist für die Weigenheimer Elf eine Runde weiter. Gespannt darf man auch sein wie das Duell gegen ihren langjährigen Mitspieler Denis Stierhof ausgeht, der seine Fähigkeiten nun beim SVV Weigenheim unter Beweis stellen will.

Im Zuge der weiteren Vorbereitung steht dann bereits am Freitag, wieder auf dem TV Platz, um 18.30 ein Testspiel  gegen den ASV Zirndorf (Bezirksliga) an bevor es in ein intensives Trainingswochenende geht.


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